Die geräucherte Mortandèla aus dem Valle di Non

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In der Vergangenheit war es Brauch, dass sich jede Familie zu Allerheiligen ein Ferkel auf dem Markt kaufte, um dieses dann in den folgenden zwölf Monaten mit Kartoffeln, Kleien und Heu zu mästen. Von seinem Fleisch wurde die typische Wurst, die geräucherte Mortandela, hergestellt, welche durch Slow Food geschützt ist.

Ihre Herstellung erfolgt so: Das fein gehackte, gewürzte Fleisch wird zu einem Klops geformt. Danach wird die Salami behutsam, unter der Einwirkung von Wachholderbeerenholz, geräuchert. Nach einigen Wochen kann das Produkt dann in Scheiben geschnitten, sowohl roh als auch gebraten, verzehrt werden.

Die Mortandela passt perfekt zum „tortel di patate", einem typischen Gericht, das durch ein Glas Groppello di Revò ergänzt wird.



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