Das ideale Revier für echte Seebären

Ob Gardasee, Ledrosee oder Caldonazzosee – im Trentino gibt es für jeden Segler das perfekte Gewässer

Wussten Sie, dass der Segelsport im 16. Jahrhundert eigentlich aus der Notwendigkeit heraus entstand, sich gegen Piraten zu wehren? Daher waren die ersten Segelboote agile, schnelle und gut zu manövrierende Boote, die gut im Wind lagen und erfolgreiche Angriffe gegen die Piraten ermöglichten. Selbstverständlich gibt es heute auf den Trentiner Seen keine Piraten mehr. Geblieben aber ist die Leidenschaft fürs Segeln. Und zwar nicht nur bei den Einheimischen, denn Segler aus ganz Europa hissen dort im Herzen der italienischen Alpen ihre Segel auf den Trentiner Seen.

Keine Frage, bei den Seglern steht der Gardasee an erster Stelle. Grund dafür sind die beiden Winde Pelèr und Ora, die zuverlässig jeden Tag die Segel blähen und beste Voraussetzungen für anspruchsvolle Regatten bieten. Neueinsteiger wählen eher den ruhigeren Ledrosee, der idyllisch von Bergen und Wiesen umgeben wird. Oder aber den Caldonazzosee, der nur eine halbe Stunde von Trento entfernt liegt. Wählen Sie den See, der am besten zu Ihnen passt.

Gardasee
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Gardasee

Wer gerne segelt, der trifft sich am Gardasee. Die zuverlässigen Winde, die entsprechende Infrastruktur, das milde Klima und die intakte Natur machen diesen See zu einem der beliebtesten Wassersportgewässern. Kein Wunder, dass dort regelmäßig internationale Regatten ausgetragen werden.

Caldonazzosee
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Caldonazzosee

Beliebt bei Seglern ist auch der Caldonazzosee, der nur eine halbe Stunde mit dem Auto von Trento entfernt liegt. Dank der lokalen Segelvereine und –schulen blickt er auf eine lange Tradition zurück und die nationalen und internationalen Regatten sorgen für Gesprächsstoff unter den Sportlern.

Ledrosee
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Ledrosee

Neueinsteiger wählen besser den Ledrosee. Er liegt nicht weit entfernt vom Gardasee, ist ruhiger und nicht so windig. Die lokalen Segelschulen bieten sowohl Kurse für Kinder, als auch für Jugendliche, Erwachsene und Familien an.

Veröffentlicht am 29/03/2019