Mit dem Fahrtwind im Gesicht durch Täler und Dörfer

Ob Spazierfahrer oder Profisportler – im Trentino ist für jeden die richtige Radtour dabei

Auf gut gepflegten Radwegen lassen sich im Trentino herrliche Touren unternehmen – und das ganz ohne Strapazen!

Sausen, gleiten, treten – was für ein Gefühl, wenn der Fahrtwind den Körper umschmeichelt, intakte Natur an einem vorüberzieht und die Landschaft immer wieder wechselt. Die norditalienische Provinz bietet Radtagesausflüglern und Rennradfahrern ideale Voraussetzungen: So führen 400 Kilometer markierte, gepflegte und sichere Radwege durch unberührte Täler und Dörfer, vorbei an Schlössern und Burgen, auf Hochebenen und über Bergpässe.

Zu den beliebtesten Touren gehört der 47,5 Kilometer lange Radweg durch das Valsugana, der auf der antiken, römischen Kaiserstraße von Calceranica bis nach Pianello führt.

Römischen Ursprungs ist auch die Radstrecke Via Claudia Augusta, die sich über 82 Kilometer durch das Etschtal zieht. Und ein besonders reizvoller Radweg zieht sich durch das Val di Non und Val di Sole, streckenweise entlang des Flusses Noce bis ins Val di Pejo auf 1160 Meter.

Kleiner Tipp: Wem hier die Puste ausgeht – der steigt samt Rad in die Elektrobahn des Dolomiti Express und überbrückt Teilstücke zwischen Mostizzolo und Marilleva.