Sicher Urlaubmachen im Trentino: Wie wir für unsere Gäste sorgen
Leitlinien für einen unbeschwerten und entspannten Aufenthalt

Im Folgenden erfahren Sie alles über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen und geltende Regeln, die Sie und andere vor einer Corona Infektion schützen sollen. 

Pasta Felicetti: Italienische Tradition im Herzen der Dolomiten

Mit Leidenschaft und Hingabe stellt eine Nudelmacherfamilie aus dem Val di Fassa seit mehr als 110 Jahren ein weltweit beliebtes Qualitätsprodukt her.

Aller Anfang ist schwer: Die einst kleine Nudelfabrik in Predazzo im Val di Fiemme produzierte anfangs nur wenige Pastatypen. Darunter Bandnudeln und sogenannte Tubez, kleine Röhrchennudeln, die entweder mit Käse überbacken wurden oder in den österreichischen Eintopfgerichten gut schmeckten.

Heute schaut die Produktpalette anders aus. Das Pastificio zu Füßen der Dolomiten produziert mit den drei Marken Felicetti, Felicetti Speciale Gastronomia und Monograno Felicetti rund 100 verschiedene Arten von kurzen und langen Teigwaren und exportiert sie in 40 verschiedene Länder.

Zu den Liebhabern der Felicetti-Pasta zählen zahlreiche Star- und Sterneköche, die im Laufe der Jahre die Trentiner Pasta in die Gourmetküche eingeführt haben. Zu den ersten treuen Anhängern gehörte unter anderem Gualtiero Marchesi (1930-2017), dessen Restaurant im Jahr 1985 als erstes in Italien mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Auf seiner Speisekarte standen unter anderem kalte, schwarze Spaghetti mit Jogurtcreme und Kaviar.

Pasta Felicetti: Italienische Tradition im Herzen der Dolomiten

Das weltweit beliebte Gourmet-Produkt aus dem Val di Fassa gibt es mittlerweile in mehr als 100 verschiedenen Formen

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Felicetti?

Firmengründer Valentino Felicetti war ein weitsichtiger Mann. Im Jahr 1908 kaufte er eine Fabrik, die verschiedene Produkte herstellte, darunter auch Nudeln. Ihm war es zu verdanken, dass man sich nur auf die Nudelproduktion konzentrierte. Er investierte in Technologie und Innovation, blieb aber immer seiner Heimat und seinen Werten treu.

Zu diesen Werten gehörte von Anfang an ein hoher Anspruch an die Grundzutaten: hochwertiger Weizen von italienischen Produzenten, klares Quellwasser aus den Dolomiten und frische Bergluft zum Trocknen der Pasta. Heute ergänzen ausgewählte Hartweizengrieße (als Vollkorn- oder Biovariante), sowie Kamut® Khorasan (ein nicht-italienisches Mehl) und Dinkel die Palette der Zutaten.

Das Ergebnis war von Anfang an eine unverkennbare Pasta mit einem harmonischen und abgerundeten Geschmack. Bis heute hat sich an diesem hohen Qualitätsstandart nichts geändert.

Vall Giudicarie Centrali - Torrente

Frisches Quellwasser, reine Bergluft und viel Fingerspitzengefühl sind die Geheimnisse der Nudelmacher

Im Gegenteil. Das Haus Felicetti hat nie verpasst, sich an moderne Anforderungen und veränderte Geschmäcker anzupassen. Experten haben nationale und internationale Trends verfolgt, um in der modernen Welt der Feinschmecker mithalten zu können. Dank dieser Weltoffenheit und der flexiblen Produktionsmöglichkeiten hat Felicetti internationalem Ruhm erlangt.

In den vergangenen Jahren waren es die richtigen organisatorischen Entscheidungen, Investitionen in Forschung, Entwicklung und technische Anlagen sowie in Kreativität und Marketing, die Felicetti zur Blüte gebracht haben.

Pasta Felicetti: Italienische Tradition im Herzen der Dolomiten

Auch wenn sich das Unternehmen im Laufe der Jahre immer weiter vergrößert hat, hat es seine Werte nie aus den Augen verloren: Umweltschutz und Respekt für das eigene Territorium.

Wer genau hinsieht, versteht warum. Die Familie überlässt nichts dem Zufall. Auch nicht das moderne und ansprechende Erscheinungsbild der Produktionsanlage, die übrigens zu über 90 Prozent mit selbst erzeugter Energie aus Solaranlagen und einem Blockheizkraftwerk betrieben wird.

Jede Entscheidung wird bewusst getroffen. Oberste Priorität haben immer Umweltschutz und Rücksicht auf die natürlichen Ressourcen der Region. Außerdem die Förderung der Biodiversität und des Gleichgewichts der Ökosysteme.

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Veröffentlicht am 19/10/2021