Von Cembra zur Berghütte Lago Santo im Winter

Winterwandern • Altopiano di Pine' und Valle di Cembra

Winterwandern empfohlene Tour

Von Cembra zur Berghütte Lago Santo im Winter

Winterwandern · Altopiano di Pinè,Valle di Cembra
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    Foto: Francesca Casna, APT - Altopiano di Piné e Valle di Cembra
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    Foto: Andrea Sartori, APT - Altopiano di Piné e Valle di Cembra
m 1200 1000 800 600 12 10 8 6 4 2 km
Dieser Wanderweg verbindet die Ortschaft Cembra mit dem Lago Santo und verläuft auf einer der ehemaligen  Trassen der „Via Claudia Augusta“, die Trento mit Tirol verbanden.
mittel
Strecke 13,7 km
5:00 h
804 hm
804 hm
1.298 hm
662 hm
Diesen Weg schlug 1494 auch der junge und schon damals berühmte Kunstmaler Albrecht Dürer ein, der diese Landschaft in seinen Aquarellen verewigte. Und drei Jahrhunderte später bevölkerten diese Wege die napoleonischen Truppen, auf ihrem Siegeszug zur Burg von Segonzano.

Die Route entwickelt sich in den Wäldern, durchsetzt mit Lichtungen, auf denen die "Hütten" der Räume mit dem Dach in Porphyrplatten nach Tradition oder moderner und Wiesen gebaut wurden, die durch die typischen Trockenmauern geschützt sind. Auf halbem Weg entlang des Rings taucht der Santo-See von makelloser Schönheit auf.

Autorentipp

Ogni luogo ha la sua storia e il lago Santo nasconde un pò di sacra magia...scopri la sua storia nelle leggende su https://www.visitpinecembra.it/psc/storie-e-leggende-locali
Profilbild von Responsabile A.p.T Piné Cembra SS
Autor
Responsabile A.p.T Piné Cembra SS
Aktualisierung: 12.01.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.298 m
Tiefster Punkt
662 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Sie sollten gewohnt sein, sich auf unregelmäßigem Boden in den Bergen zu bewegen. Es kann vorkommen, dass der Weg nicht schneefrei ist. Bei frischem Schnee empfehlen wir der Gebrauch von Schuhkrallen. Achten Sie bei frostigem Wetter besonders auf eventuelle vereiste Stellen.

Da sich die Bedingungen im Naturraum sehr schnell ändern können und von Naturphänomenen und Wetterumständen beeinflusst sind, weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass keine Garantie für die Aktualität der Inhalte übernommen werden kann. Deshalb hole dir bitte bevor du zur Tour aufbrichst die aktuellen Infos bei deinem Gastgeber, einem Hüttenwirt, einem Bergführer, bei den Besucherzentren der Naturparke oder im örtlichen Tourismusverein.

Weitere Infos und Links

Tourismusbüro Piné Cembra - Tel. +39 0461 683110 - info@visitpinecembra.it - ​​​​www.visitpinecembra.it

Start

Cembra (663 m)
Koordinaten:
DD
46.175726, 11.223009
GMS
46°10'32.6"N 11°13'22.8"E
UTM
32T 671585 5115974
w3w 
///unserem.entnahm.starre

Ziel

Santo See

Wegbeschreibung

Auf dem Parkplatz, gegenüber der Kellerei „Cantina Valle di Cembra”, d. h. der Landstraße des Val di Cembra folgend, wird in Richtung Faver gegangen, und zwar bis zur Ampel. Dort wird links auf die Straße eingebogen, die hinauf bis zum Platz, im Ortsteil „Fadana“, führt. Auf dem Platz, bzw. beim Brunnen, zweigt rechts eine Straße ab, die zwischen Weinreben bis zum oberhalb liegenden Wald bringt. Nach einem sehr steilen und betonierten Wegstück geht es weiter bis zu einer Straßengabelung, bei der links abgebogen wird, d. h. man lässt die ins Tal führende Straße unbeachtet, und steigt bis in den Wald auf. Bei der dritten Kurve gibt es einen nach rechts abzweigenden Trampelpfad, der einem etwas von der bereits gewonnenen Höhe verlieren lässt. Aber nur bis zur nächsten Abzweigung, bei der, linker Hand, wieder der Aufstieg beginnt. Je weiter man an Höhe gewinnt, umso flacher wird die Route, die nun einem Traktorenweg gleicht. Wieder bei einer der fast unzähligen Abzweigungen angelangt, geht es nun auf einem Waldweg bergab, dessen letzter Abschnitt betoniert ist. Am Ende dieses steil bergab führenden Wegs, befindet sich der Wegweiser „Ponciach/Lago Santo“. Dort führt eine sanft ansteigende gepflasterte Straße in Richtung Wald. Bei einem Haus, an der rechten Straßenseite, befindet sich eine kleine Wiese, durch die unser Weg führt. Er ist anfangs schwerlich auszumachen, aber dann wird der Weg deutlich erkennbar und bringt uns in kurzer Zeit bis zu dem kleinen, malerischen Dorf Ponciach. Nun gibt es jede Menge Wegweiser. Wir folgen dem, in Richtung „Lago Santo”. Die Route verläuft auf einer schönen Straße, die überwiegend mit Porphyrsteinen gepflastert ist, bis hin zur Abzweigung „Canalini”. Von dort folgt man den Wegweisern nach „Zise”, und zwar auf einer Straße mit Kopfsteinpflaster, bis man in der Nähe eines großen Holzmarterls links den Wegweiser zum Lago Santo erkennt. Der Waldweg verläuft zunächst etwas unterhalb vom Gipfel des Monte Pincaldo, dann nach „Sach” und schließlich weiter bis zur Schutzhütte vom Lago Santo. Ein kleiner Umweg, nach links, ermöglicht die Durchquerung der Gegend „Vegiose“, mit ihren wunderschönen Wiesen, auf denen sich, ein bisschen verstreut, verschiedene Hütten befinden. Beim Lago Santo angekommen, beginnt der Abstieg, nach Cembra, den Wegweisern folgend (E5 – 410). Der in einigen Abschnitten steile Weg kreuzt in S. Antonio die Forststraße. Dieser folgt man nun bis zu den nächsten Wegweisern. Dort begeben wir uns auf die antike Trasse der „Via Claudia-Augusta“ in Richtung Fadana und weiter bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Zum Teil stimmt die Wanderroute mit dem erst kürzlich angelegten Fernwanderweg E5 überein – einem der faszinierendsten europäischen Fernwanderwege -, der zwar beim Atlantik in Frankreich beginnt, aber überaus bekannt für seine Route vom Bodensee, in der Schweiz, bis nach Verona ist. Dort verlief eine Variante der römischen „Claudia Augusta” und in späteren Zeiten die mittelalterliche „Semita Caroli”, eine Alternative zum damaligen Verkehrsnetz von Südtirol, oftmals bis zu Beginn des 20. Jh. durch die Hochwasser führende Etsch unpassierbar. Deshalb war auch im Jahr 1494 der junge und schon damals berühmte Kunstmaler und Wanderer, Albrecht Dürer (www.durerweg.it), zu diesem Umweg gezwungen, den drei Jahrhunderte später die napoleonischen Truppen auf ihrem Siegeszug zur Burg von Segonzano unternahmen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Busbahnhof von Trient nehmen Sie die Linie B102 in Richtung Cavalese (Trient – Cembra – Capriana – Cavalese) und steigen Sie in Cembra aus.

Anfahrt

Auf der Brenner-Autobahn A22, sowohl von Süden als auch von Norden kommend, Ausfahrt bei der Mautstelle Trento nord (Trient Nord) (Entfernung von der Mautstelle 22,5 Km), auf der Bundesstraße 12 des Brenners Richtung Norden fahren bis zur Abzweigstelle Lavis, dann auf der Bundesstraße 612 Lavis - Castello di Fiemme weiterfahren bis ins Cembratal.

Parken

Entlang der Viale IV Novembre (der Hauptstraße, die die Stadt durchquert) stehen zahlreiche kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Koordinaten

DD
46.175726, 11.223009
GMS
46°10'32.6"N 11°13'22.8"E
UTM
32T 671585 5115974
w3w 
///unserem.entnahm.starre
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Siehe die Liste unten.

Grundausrüstung für Winterwanderungen

  • Feste, bequeme und wasserdichte Winterwanderschuhe (B+ empfehlenswert)
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Lange, warme technische Socken (ggf. Einlagen) und Wechselpaar
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Wasser- und winddichte Bergtourenbekleidung, ggf. Gamaschen
  • Lippenpflege (LSF 30+)
  • Wasser- und winddichte Handschuhe mit Fleece-Innenhandschuh
  • Halstuch
  • Kopfbedeckung (unter dem Helm) mit Feuchtigkeitstransport
  • Sonnenbrille
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Teleskopstöcke mit großen Tellern
  • Mindestens Grödeln und ein einfacher Eispickel sind für steiles Gelände empfehlenswert
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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  • Trekking zum Monte Cogne im Winter
  • Fai della Paganella - Wasser- und Buchenweg
 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,7 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
804 hm
Abstieg
804 hm
Höchster Punkt
1.298 hm
Tiefster Punkt
662 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

Lawinenlage

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Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
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