Sicher Urlaubmachen im Trentino: Wie wir für unsere Gäste sorgen
Leitlinien für einen unbeschwerten und entspannten Aufenthalt

Im Folgenden erfahren Sie alles über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen und geltende Regeln, die Sie und andere vor einer Corona Infektion schützen sollen. 

Gruppo del Brenta

Als Teil der Rätischen Alpen erstrecken sich die Brenta-Dolomiten über eine Länge von mehr als 42 km und eine Breite von etwa 12 km aus.

HINWEIS - Die Öffnung der kulturellen und touristischen Stätten, der Zugang zu diesen, zu den öffentlichen Transportmitteln und zu den auf diesen Seiten beschriebenen Dienstleistungen wird durch die von den Regierungsbehörden und der Autonomen Provinz Trient zur Bewältigung des COVID-19 Gesundheitsnotstandes erlassenen Eindämmungsmaßnahmen geregelt. Die Vorschriften können sich mit der Zeit ändern und umfassen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen – von Schließungen über die räumliche Distanzierung der Menschen bis zur Pflicht zur Benutzung persönlicher Sicherheitsausrüstung wie Handschuhen und Mundschutz. Bitte konsultieren Sie die Website Travelling safely und wenden Sie sich daher direkt and die Dienstungsanbieter, um aktuelle Informationen zu den Zugangsmodalitäten zu erhalten.

Gruppo del Brenta
Gruppo del Brenta
Gruppo del Brenta
Gruppo del Brenta
Gruppo del Brenta

Ihre Gesamtoberfläche beträgt 436 km2. Ihren Namen verdanken sie dem Wissenschaftler Deodat de Dolomieu. Dieser hatte die Zusammensetzung des sog. Dolomit-Felsgesteins, einer Verbindung aus Kalziumkarbonat und Magnesium, entdeckt und dieser besonderen Berggruppe seinen Namen gegeben. Im Norden grenzt die Brenta-Gruppe an das Sulztal und das Nonstal, im Westen an das Val Meledrio, das Val Campiglio und das Val Rendena. Diese trennen die Gruppe wiederum vom Brenta-Massiv und der Presanella. Die gesamte Berggruppe ist Teil des Naturparks Adamello-Brenta.
Mit seinen 3.173 m ist die Cima Tosa der höchste Gipfel der Brenta-Dolomiten. Das Gebiet ist beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Bergsteiger, die sich von den zauberhaften Landschaften sowie der Vielzahl an Berghütten, Unterkünften und ausgeschriebenen Wegen angezogen fühlen. Eine Geschichte der Bergsteigertradition und Wanderleidenschaft, die Mitte des 19. Jahrhunderts begann und bis heute unverändert geblieben ist.