Sicher Urlaubmachen im Trentino: Wie wir für unsere Gäste sorgen
Leitlinien für einen unbeschwerten und entspannten Aufenthalt

Im Folgenden erfahren Sie alles über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen und geltende Regeln, die Sie und andere vor einer Corona Infektion schützen sollen. 

Abisso di Lamar

Das Höhlensystem Abisso di Lamar öffnet sich im Innersten des Gebirges und stellt eine ehrgeizige Herausforderung für die erfahrensten Höhlenforscher dar

HINWEIS - Die Öffnung der kulturellen und touristischen Stätten, der Zugang zu diesen, zu den öffentlichen Transportmitteln und zu den auf diesen Seiten beschriebenen Dienstleistungen wird durch die von den Regierungsbehörden und der Autonomen Provinz Trient zur Bewältigung des COVID-19 Gesundheitsnotstandes erlassenen Eindämmungsmaßnahmen geregelt. Die Vorschriften können sich mit der Zeit ändern und umfassen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen – von Schließungen über die räumliche Distanzierung der Menschen bis zur Pflicht zur Benutzung persönlicher Sicherheitsausrüstung wie Handschuhen und Mundschutz. Bitte konsultieren Sie die Website Travelling safely und wenden Sie sich daher direkt and die Dienstungsanbieter, um aktuelle Informationen zu den Zugangsmodalitäten zu erhalten.

Abisso di Lamar
Abisso di Lamar

Mit ihren 400 m Höhenunterschied war sie für viele Jahre die tiefste Höhle der Region und nur altbewährte Höhlenforscher können sie besichtigen. Die Öffnung zur Abisso di Lamar-Höhle liegt dreißig Meter oberhalb des Ostufers des gleichnamigen Sees. Im ersten Abschnitt besteht sie aus einem schlammigen Labyrinth mit leichtem Gefälle über zweihundert Meter, das zum Eingang des enormen Schachtes „Pozzo Trieste" führt, der stellenweise über 10 m breit und 150 m tief ist. Am oberen Ende des Schachtes, der derzeit der tiefste der Region ist, entspringt aus einem Nebenlabyrinth eine kleine, von den Gewässern des Lamar-Sees gespeiste Quelle.

Es ist ein charakteristisches vertikales Höhlensystem, das sich aus über 20 Schächten zusammensetzt, die sich sowohl aufeinanderfolgend als auch in Seitenarmen erstrecken. Die Erforschung der Höhle kam auf der Höhe von zwei Siphonen zum Stillstand, die sich in verschiedenen Tiefen befinden und deren Wasser einige Quellen im Valle dell'Adige (Etschtal), in der Nähe der Ortschaft Zambana Vecchia speisen.