Gilbach: der Gin, der nach Bergen schmeckt

Aus den Wäldern des Val di Fiemme stammen die "Null-Km" Zutaten für den Trentiner Gin

Im Jahr 2014 haben Küchenchef Alessandro Gilmozzi, Inhaber des Restaurants El Molin in Cavalese, und Sous-Chef Andreas Bachmann eine Intuition: einen Gin mit Bergaromen zubereiten, mit natürlichen Null-Kilometer- Zutaten. Dieser Idee folgten das Sammeln von Zutaten in den Wäldern des Val di Fiemme, Experimente in der Küche und die Zusammenarbeit mit der Destillerie Pilzer di Faver. Es blieb nur noch, einen Namen zu wählen: Gilbach, aus der Fusion der beiden Nachnamen der Köche.

Gilbach: Gin, der nach Dolomiten schmeckt

"Naturprodukte des Waldes: Wacholder, Holunder und wilde Schlehe"

Das Besondere an diesem Gin ist die Verwendung von Naturprodukten, die im Wald von Hand gesammelt werden: Wacholder, Holunder und Schlehdorn. Der Gilbacher Gin trägt Noten von Pflaume, Kirsche, Haselnuss und leichte Noten von Zitrone, Holunder und Wacholder, Harz, Anis, Rosmarin in sich. Sehr ausgewogen, fein und anhaltend mit einer Rückkehr zu fruchtigen Aromen.

Wir empfehlen Ihnen, ihn mit einem hochwertigen, nicht zu süßen Tonic zu kombinieren, mit roten Früchten und Pfeffer nach Geschmack - die ideale Lösung für einen Aperitif und für den späten Abend.


REZEPT

  • 5 cl Gilbach Gin

  • 20 cl tonic

  • 2 Brombeeren

  • 1 ml Kräutertee mit Pfeffer

  • Mehrere Eiswürfel

Gilbach: Gin, der nach Dolomiten schmeckt

Die beiden Schöpfer von Gilbach.Gin: Alessandro Gilmozzi und Andreas Bachmann

Veröffentlicht am 09/09/2019