Wenn Sie ein MTB haben, dann haben Sie eine Route!

10 einfache Strecken, um ohne zu große Mühe zu radeln

Ziehen Sie sich eine winddichte Jacke und Shorts an, frühstücken Sie ordentlich und setzen Sie Ihren Helm auf, denn heute führen wir Sie zu 10 besonderen Orten, um die Täler des Trentino von einer privilegierten Perspektive aus zu betrachten. Burgen, Dörfer und Aussichtspunkte: um diese zu erreichen, benötigen Sie ein Mountainbike, eine volle Wasserflasche und ein wenig Übung.

Es sind keine schwierigen Strecken, denn wir wissen ja, dass sich die Waden, Quadrizeps und Adduktoren nach der Winterpause erst einmal wieder an den Tretrhythmus gewöhnen müssen. Aus diesem Grund haben wir 10 MTB-Routen ausgewählt, die jeder bewältigen kann.

 #1

Rundstrecke Green Way Primiero

Diese etwa 20 km lange Rundstrecke durchquert die Dörfer Imer, Mezzano - eines der Schönsten Dörfer Italiens -, Fiera di Primiero und Siror, ohne dabei jemals, oder zumindest fast nie, die Pale di San di Martino aus den Augen zu verlieren. Und abgesehen von der Natur, führt Sie die Route auch zu herrlichen Palazzi, Holzausstellungen, Fresken und Brunnen.

#2

Die Resonanz-Fichten

Die Route schlängelt sich entlang unbefestigter Straßen im Naturpark Paneveggio - Pale di San Martino. Das Holz der in diesen Wäldern wachsenden Fichten, auch Resonanzfichten genannt, wird für den Bau der Resonanzböden einiger Musikinstrumente, wie Geigen, Gitarren und Klaviere verwendet.

Pozza di Fassa
#3

Pozza di Fassa

Diese Strecke ist kurz und ziemlich einfach und eignet sich daher auch für diejenigen, die keine große Erfahrung mit MTBs haben. Sie verläuft komplett um die Ortschaft Pozza di Fassa herum. Die Steigung ist gering und die Wege verlaufen abwechselnd durch dichten Wald und offenere Flächen.

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Terme di Comano - Valli Giudicarie | © Ronny Kaiulehn
#4

Dolomiti Shadow

Un giro panoramico che ti porta tra i paesi della zona del Banale, dal Castello di Stenico sulle tracce del Dolomiti Brenta Bike. Tra salite e discese attraversi Stenico – vedi dall’alto il suo bel castello – Dorsino e San Lorenzo in Banale. E ancora sopra la gola del Limarò.

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#5

Die Dörfer des Tesino

Die Tour ist leicht und damit auch für Familien mit Kindern geeignet. Über eine Rundstrecke geht es auf Entdeckungstour der Dörfer des Val Tesino. Dabei lernen Sie die Dörfer Castello Tesino, Cinte Tesino und Pieve Tesino - eines der Schönsten Dörfer Italiens - kennen. Hier können Sie das Museum Casa De Gasperi und das Arboretum besuchen.

#6

Vom Santo-See bis zum Rifugio Potzmauer

Diese Strecke, die am Santo-See startet, verläuft durch die dichten Wälder des Val di Cembra, entlang bequemer Forststraßen und über Abschnitte Spaß versprechender Wege. Es sind 2 Schutzhütten mit Einkehrmöglichkeiten vorhanden - eine am Ausgangspunkt und die andere bei der Ankunft - sowie zahlreiche Aussichtspunkte über das Etschtal.

#7

Der Radweg des Val di Sole

Der Radweg des Val di Sole ist 34 km lang, beginnt an der Mostizzolo-Brücke, die die Grenze zwischen dem Val di Non und dem Val di Sole darstellt und endet bei Cogolo di Peio. Er verläuft entlang des lebhaften Flusses Noce – laut dem National Geographic einer der zehn schönsten Flüsse weltweit – ein Paradies zum Rafting, Kanu- und Kajakfahren.

#8

Tour Ciclamino - Alpenveilchen-Tour

Eine angenehme und einfache Route, die Sie entlang des Molveno-Sees und anschließend ins Zentrum der schönen Ortschaft Molveno führt. Sie erreichen Baita Ciclamino und radeln dann entlang der Ciclamino-Promenade; danach geht es wieder hinab und weiter entlang eines der schönsten Seen Italiens.

#9

Von Campiglio aus auf der Via Vecchia

Von Madonna di Campiglio aus geht es talabwärts über die Via Vecchia, die einst Madonna di Campiglio mit Pinzolo verband. Dabei kommen sie bei Sant'Antonio di Mavignola vorbei. Die Strecke liegt abseits des Verkehrs, mitten in der Natur und mit Blick auf die Brenta-Dolomiten. Mit dem Bicibus-Service können Sie nach Campiglio hinauf fahren.

#10

Durch die steigungsfreien Wälder der Seen von Coredo

Diese ebene Strecke hat ihren Ausgangspunkt an der Ostseite der Coredo-Seen. Die Bergaufpassagen sind sehr kurz, sind teils unbefestigt und teils asphaltiert und stets in hervorragendem Zustand. Die Strecke ist sehr ruhig, mit zahlreichen Rast- und Einkehrmöglichkeiten.

Veröffentlicht am 01/07/2022