Sicher Urlaubmachen im Trentino: Wie wir für unsere Gäste sorgen
Leitlinien für einen unbeschwerten und entspannten Aufenthalt

Im Folgenden erfahren Sie alles über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen und geltende Regeln, die Sie und andere vor einer Corona Infektion schützen sollen. 

Bigonda Grotte

Es ist die größte Grotte des Trentino, spektakulär und noch unerforscht und das ganze Jahr über zu besichtigen

HINWEIS - Die Öffnung der kulturellen und touristischen Stätten, der Zugang zu diesen, zu den öffentlichen Transportmitteln und zu den auf diesen Seiten beschriebenen Dienstleistungen wird durch die von den Regierungsbehörden und der Autonomen Provinz Trient zur Bewältigung des COVID-19 Gesundheitsnotstandes erlassenen Eindämmungsmaßnahmen geregelt. Die Vorschriften können sich mit der Zeit ändern und umfassen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen – von Schließungen über die räumliche Distanzierung der Menschen bis zur Pflicht zur Benutzung persönlicher Sicherheitsausrüstung wie Handschuhen und Mundschutz. Bitte konsultieren Sie die Website Travelling safely und wenden Sie sich daher direkt and die Dienstungsanbieter, um aktuelle Informationen zu den Zugangsmodalitäten zu erhalten.

Bigonda Grotte

Es ist die größte Grotte des Trentino und eine der größten Italiens: in ihrem Inneren verlaufen über 27 km Gänge mit einem Gefälle von + 35 bis zu -100 Metern, die noch immer erforscht werden. Sie wurde 1952 von einigen Jugendlichen aus dem in der Nähe liegenden Selva di Grigno entdeckt. Seit nun mehr als vierzig Jahren werden die zahlreichen horizontalen Gänge, die über drei Ebenen verlaufen und durch vertikale Schächte verbunden sind, erforscht.

In der Grotte sammelt sich das Wasser, das von der Asiago-Hochebene herabfließt. Sie ist noch heute aktiv und zeichnet sich durch circa fünfzig in ihrem Inneren gelegene Seen und Siphone, das heißt Gänge, die im Frühjahr, mit der Eisschmelze vollständig überschwemmt werden, aus. Um den Gebrauch von Tauchausrüstung zu vermeiden und den Höhlenforschern einen sicheren Zugang zu gewähren, werden die Siphone nacheinander mit dazu bestimmten Pumpen entleert. Die durch die Erosion des Wassers entstandenen bizarren Formen der Felsen bieten ein wunderbares Schauspiel. Der im Inneren der Höhle gelegene Weg ist leicht zu begehen, außer einem Durchgang auf 10 Meter Höhe, wo man eine Höhlentreppe hinuntersteigen oder auf dem umgekehrten Weg auf leichte Weise hochsteigen muss. Die Bewältigung der Strecke dauert circa 5 Stunden. 

Die Höhle kann nur von erfahrenen Höhlenforschern in Begleitung der Gruppe Grotte di Selva besucht werden.


In dieser Höhle wird das ganze Jahr 2021 hindurch ein Monitoring-Programm für Fledermäuse durchgeführt. Um dessen Erfolg nicht zu gefährden, bitten wir Sie, die Höhle dieses Jahr nicht zu besuchen.