For Trentino, safety comes first.

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Wanderungen inmitten der Arten- und Farbenvielfalt

Besonders im Frühling und in der Zeit bis zum Sommer verwandeln Blumen und ihre bunten Blüten die Wiesen und Hänge des Trentino in eine besondere Farbpalette: Apfelplantagen im Val di Non und Schneeglöckchen auf dem Monte Baldo.

Im Trentino erzählt der Frühling die Geschichte der erwachenden Natur. Eine Geschichte in der Entfaltung, von Gebiet zu Gebiet und von Woche für Woche. Blumen, Tiere und Pflanzen erneuern ihren unermüdlichen Ritus der Wiedergeburt, ein Ausdruck der reinen Lebensenergie und der reichen Artenvielfalt in diesem Gebiet. Das Bild von den strahlenden Farben, die in wenigen Wochen die Landschaft der Täler belebt, um dann zu den Almweiden und Wiesen in den Höhenlagen aufzusteigen ist jedes Jahr ein Erlebnis zum Frühlingsbeginn. Während des Wanderns oder Radfahrens in den Tälern des Trentino begrüßen gelbe, blaue Fleckchen, zarte Rottöne und weiß schillernde Wiesenflächen Besucher des Trentino.

Routen inmitten der Blüten

Im Val di Non verwandelt die Apfelblüte Ende April die Hänge in ein wunderschönes Panorama. Die zarten Farben und berauschenden Düften machen den Frühling dort aus. Das Tal hat außerdem viele kleine geschichtsreiche Dörfer und einzigartige Naturlandschaften wie der zahlreichen Canyons vorzuweisen. Orte, die dank der Wander- oder Mountainbike-Routen, die die blühenden Apfelplantagen durchqueren, erreichbar sind. Die Bildungsroute „Al Meleto“ ist eine Wanderung von nur 5 Kilometern (sie kann in weniger als 2 Stunden zurückgelegt werden) und eignet sich für Jung und Alt. Die Route beinhaltet neue Orte und dank einiger Lehrtafeln kann etwas über Äpfel und deren Anbau gelernt und ungewöhnliche Ausblicke auf das Tal genossen werden. Ausgangspunkt ist das Zentrum von Romallo. Zuletzt lohnt sich noch ein Besuch im Castel Thun, dem monumentalsten der zahlreichen öffentlich zugänglichen Schlösser im Tal. Zu Fuß geht es von Vigo di Ton aus auf die Route, die sich durch die blühenden Apfelplantagen hinaufwindet.

Das Gebiet des Parco Naturale Locale del Monte Baldo ist seit dem Mittelalter bei Botanikern aus ganz Europa für seine außergewöhnliche Artenvielfalt bekannt. Bereits um 1500 hatte Giovan Battista Olivi, ein Apotheker und Gelehrter aus Cremona, der lange Zeit im Dienst der Gonzagas stand, den Monte Baldo als den „Garten Italiens“, den Hortus Italiae, bezeichnet. Aus diesem Grund werden viele der seltensten botanischen Arten als baldensis umschrieben, damit ihre Einzigartigkeit verdeutlicht wird. Die häufigsten Arten wie Arnika, Lilien, Enziane, Orchideen, Butterblumen und silberne Geranien bilden zwischen Mai und Juni bunte Flächen auf den Wiesen in den Höhenlagen, die entlang der Routen der Parks bewundert werden können. Enziane, blaue Orchideen, rote Lilien und die silbernen Geranien hingegen, können auf den Felsen bei einer Wanderung von der Hütte Rifugio Graziani in Richtung der Malga Campo, Bocca Paltrane bis hin zur Malga Campei im Val Paròl beobachtet werden.

Zwischen Frühling und Sommeranfang schmücken mehr als 1000 Wildblumenarten die Wiesen des Valle di Ledro, die im UNESCO-Biosphäre Alpi Ledrensi und Judicaria aufgenommen wurde. Hierbei handelt es sich um eine typische Spezies der mediterranen Flora - in den am Lago di Garda gelegenen Gebieten -, während die Edelweiße auf den über 2000 m hohen Graten rund um das Val di Concei in voller Pracht blühen. Besonders leicht zu erreichen sind die Weiden in der Ortschaft Dromaè, eine Alm oberhalb des Dorfes Mezzolago: Ein paar Wanderstunden durch Kiefernwälder, Buchenwälder und Laubwälder. Von Mai bis Juni verwandeln sich die Weiden in weiße und pinkfarbene Wiesenflächen voller wilder Narzissen und Pfingstrosen. Mit etwas Glück und aufmerksamem Blick können Besucher auf den Wegen auch wilde Orchideen, Anemonen und Lilien entdecken.

Im Valle del Chiese oberhalb der Stadt Bondone, liegt die Alpe di Tombea. In den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts drang Kaspar Von Stenberg, ein Botaniker aus Prag, bis zu den Weiden am Fuße der Cima Tombea vor und stieß mit großer Emotion auf sehr seltene floristische Spezies, die anderswo nicht zu finden waren. Die Bezeichnung „tombeanensis“ vervollständigt den Namen dieser seltenen und einzigartigen Endemiten, die nur hier seit über zwei Jahrhunderten untersucht werden. Die Almweide, die sich in den Höhenlagen erstreckt, ist von Bondone, dem Dorf der Köhler oberhalb des Lago d’Idro, eines der „schönsten Dörfer Italiens“ aus erreichbar. Von der Malga Alpo in der Ortschaft Plogne erreichen Sie über die Kriegssaumpfade, die mühelos zurückzulegen sind, in einer Stunde die Bocca Cablone.

Im Palazzo Eccheli-Baisi erstreckt sich der Orto dei Semplici (Kräutergarten) über eine Fläche von 6000 m2. Letzterer stellt das erste Beispiel eines botanischen Renaissancegartens im Trentino dar. Der Orto dei Semplici beherbergt 500 Pflanzen, die die seit Jahrhunderten anerkannte botanische Bedeutung des Monte Baldo bezeugen, und ist eines der beliebtesten Ziele für Apotheker, Botaniker und Bergliebhaber. Der Palazzo Eccheli-Baisi wurde Ende des 16. Jahrhunderts erbaut und vereinte einige bereits bestehende Gebäude.

 

 

Über Trentino:

Trentino gliedert sich in vierzehn touristische Gebiete und erstreckt sich von den Dolomiten, die seit 2009 als UNESCO-Weltnaturerbe zählen, bis hin zum Nordzipfel des Gardasees. Neben den historischen Städten Trento und Rovereto besticht Trentino vor allem mit seiner vielseitigen Natur – rund 30 Prozent der Gesamtfläche bestehen aus Naturschutzgebieten. Mediterrane Temperaturen am Wasser und alpines Klima in den Bergen: Die abwechslungsreichen Wetterbedingungen machen Trentino zu einem idealen Reiseziel für Natur-, Kultur- sowie Sportliebhaber. Weitere Informationen unter www.visittrentino.info/.



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