Sicher Urlaubmachen im Trentino: Wie wir für unsere Gäste sorgen
Leitlinien für einen unbeschwerten und entspannten Aufenthalt

Im Folgenden erfahren Sie alles über aktuelle Sicherheitsmaßnahmen und geltende Regeln, die Sie und andere vor einer Corona Infektion schützen sollen. 

Durch Weinberge, Apfelgärten und Olivenhaine Radeltouren mit Gusto

Frühjahr 2020. Durch blühende Apfelgärten und romantische Weinlagen, Spargelfelder und Olivenhaine: Im Valle d’Adige und dem Valle dei Laghi führen leichte Touren durch die Anbaugebiete regionaler Spezialitäten und Weine – ein Genuss fürs Auge und für den Gaumen. Denn zum Glück gibt’s unterwegs zahllose Gelegenheiten zum Einkehren, Probieren und Entdecken.

Stadt, Land, Fluss: Familienfreundliche Tour durchs Valle d’Adige

So macht radeln Spaß! Mit 99 Kilometern ist die Radroute durchs Valle d‘Adige die längste im insgesamt 430 Kilometer langen Radwegenetz des Trentino. Eine echte Genussradtour, die kaum Steigungen enthält und größtenteils auf Wegen abseits des Straßenverkehrs verläuft. Entlang des Valle D‘Adige führt sie durch Weinbaugebiete und streift auf ihrem Weg die Städte Trento und Rovereto. Unterwegs laden vier Bici-Grill – Fahrradraststätten ein, an denen Radler lokale Produkte genießen, Informationen erhalten und kleine Reparaturen durchführen können.

Etappe 1: Rotaliana-Ebene – Trento

Aufgesattelt wird in Cadino di Faedo: Die Route schlängelt sich zunächst durch Apfelgärten, die zur Rotaliana-Ebene hin von Weingärten abgelöst werden. Bereits nach wenigen Kilometern lockt ein erster Bici-Grill mit typischen Gerichten und einem Gläschen Roten: charakteristisch für die Region ist der fruchtige Teroldego, der aus einer alten, autochtonen Rebsorte gekeltert wird. Für Weinliebhaber lohnt es sich, einen Abstecher zur Cantina Endirizzi zu machen oder eine kleine Schleife ins „Dorf des Teroldego“ Mezzacorona oder nach Mezzolombardo einzubauen. Am Ufer der Valle d‘Adige entlang verläuft die die Route durch Obstgärten und Apfelplantagen und streift bei Zambana das Anbaugebiet des Asparao Bianco di Zambana – einem ausgezeichneten Spargel mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung. Kurz vor Trento erleben Radler einen weiteren prickelnden Höhepunkt im vielfältigen landschaftlichen Menü: das Weinbaugebiet des Trentodoc.

Etappe 2: Trento – Borgo Sacco

Immer am Fluss entlang, führt der Radweg mitten durch die Hauptstadt Trento: durchs historische Viertel Piedicastello mit dem „Gallerie“-Museum und das spannende moderne Quartier Le Albere mit dem Wissenschaftsmuseum Muse von Renzo Piano. Wer zur Mittagszeit Appetit auf eine kulturell-kulinarische Pause im bunten Stadtgewusel hat, der hat es nicht weit zum bezaubernden Domplatz, der Piazza Duomo.

Wieder „on the road“, kommen Radler stadtauswärts an einem weiteren Bici-Grill vorbei und passieren das Luftfahrtmuseum Gianni Caproni. Unterwegs treten nun immer wieder Burgen ins Bild – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Radler sich dem Vallagarina nähern. Mächtig ragt das Castel Beseno auf, die größte Festungsanlage des Trentino, zieht das eindrucksvolle Castel Pietra vorbei. Doch nicht nur für seine Burgen, auch für seine hervorragenden Weine ist das Vallagarina bekannt – allen voran den rubinroten Marzemino. Das letzte Teilstück der Route ist mit herrlichen Blicken auf die umliegenden Weindörfer garniert. Schließlich erreichen Bikes und Reiter Rovereto: Die weltoffene Kulturstadt gilt als das Tor zum Gardasee. Im Borgo Sacco-Viertel, das sich rund um eine historische k.u.k. Tabakfabrik entwickelt hat, können Radler eine Pause in dem neuen Bicigrill einlegen.


Durch das Valle dei Laghi: Gletschertöpfe, Geröllwüste und Grappa

Auf der 39 Kilometer langen Route durch das Tal der Seen tauchen Radler ein in die faszinierende Erdgeschichte des Trentino. Zwischen Terlago und Torbole begegnen ihnen malerische Seen, schroffe Felsen und eine spektakuläre Steinwüste – Zeugen der letzten Eiszeit, als das Valle dei Laghi komplett von Gletschern bedeckt war.

Die Tour startet etwas westlich von Trient in Terlago, einer historischen Ortschaft am gleichnamigen See. Der schöne Weg durch Obstbaugebiete ist gespickt mit malerischen Panoramen auf den Lago di Toblino und das Örtchen Santa Massenza. Dieses ist bekannt für seine große Grappa-Tradition und wer möchte, kann bei einer Führung mehr über die Herstellung des typischen Tresterbrands erfahren.

Santa Massenza lohnt sich gleich ein zweites Mal für einen Stopp: und zwar an einem spektakulären Wasserkraftwerk mit einer riesigen Turbinenhalle, die tief in den Felsen gehauen ist. Regelmäßig werden geführte Besichtigungen angeboten.

Wenig später, in Sarche, nimmt der Radweg seinen Verlauf wieder auf. Die Räder rollen leicht und es geht hinein ins Anbaugebiet des Weißweins Nosiola und des Vino Santo Trentino wieder. Wer ein Gläschen verkosten möchte, für den ist die Cantina di Toblino die erste Adresse; weitere Kellereien sind über kleine Abstecher erreichbar.

Die Strecke mäandert am Fluss Sarca entlang durchs Marschland – die saftig-grünen Weinberge immer im Blick. All dies endet abrupt an den Marocche di Dro: ein Bergsturzgebiet aus Geröll und Steinlawinen, entstanden vor Tausenden von Jahren. Schon zeichnen sich die Konturen des mächtigen Castello di Arco ab und kurz darauf werden Radler von den ersten Palmen am Ortseingang von Arco begrüßt. Ob zu Fuß oder auf Rädern unterwegs: Der historische Luftkurort mit seinen eleganten Jugendstilvillen und Palazzi bezaubert jeden Besucher mit seinem mondänen Flair.

Längst befinden sich Radfahrer im Anbaugebiet des renommierten Extra-Vergine-Olivenöls Garda DOP. Dessen besonderem Aroma können Feinschmecker bei einer Führung in der Cooperativa Agraria di Riva del Garda auf die Spur kommen. Oder bei einer deftigen Einkehr in der Azienda Agricola Madonna delle Vittorie: Dort werden unter anderem das typische Pökelfleischs Carne Salada und frischer Torbole-Broccoli serviert. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Strand, dem Lido di Linfano. Hier endet der Radweg und echte Genussradler haben sich ein paar gemütliche Stunden am Strand wohlverdient.

 

 

Über Trentino:

Das Trentino im Norden Italiens gliedert sich in vierzehn touristische Gebiete und erstreckt sich von den Dolomiten, die seit 2009 als UNESCO-Weltnaturerbe zählen, bis hin zum Nordzipfel des Gardasees mit der Stadt Riva del Garda. Neben den historischen Städten Trento und Rovereto besticht Trentino vor allem mit seiner vielseitigen Natur – rund 30 Prozent der Gesamtfläche bestehen aus Naturschutzgebieten. Mediterrane Temperaturen am Wasser und alpines Klima in den Bergen: Die abwechslungsreichen Wetterbedingungen machen Trentino zu einem idealen Reiseziel für Natur-, Kultur- sowie Sportliebhaber. Weitere Informationen unter www.visittrentino.info.

Weitere Presseinformationen:

Die aktuelle Pressemappe gibt es auch auf: www.visittrentino.info/de/presse/pressemappen



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