16. Etappe: 9. August – Steinkötter-Hasse-Route

Route „Steinkötter-Hasse" → Cima bassa d'Ambiez → südl. Brenta-Gruppe(Länge 300 m / Schw. 7+ / Erstbegehung 1971 durch D. Hasse und H. Steinkötter)

16. Etappe: 9. August – Steinkötter-Hasse-Route
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Heinz Steinkötter war einer der großen Alpinisten der 1960er- und 1970er-Jahre in den Dolomiten und anderswo. Seine Leistungen sind beeindruckend: Erstbegehungen der damals schwierigsten Felswände, berühmte Eis- und Mischrouten, Erkundungen an als „out" eingestuften Felswänden (siehe Palon, Monte Gazza usw.), Erstbegehungen im Winter, Expeditionen und so weiter und so weiter ... Seit seiner Ankunft im Trentino 1964 wurden die Gipfel des Brentamassivs, zumindest was das Klettern betrifft, zur zweiten Heimat des ursprünglich aus Köln stammenden Deutschen, und so erschien es uns nur richtig, eine seiner zahlreichen Routen auf diesem Massiv zu wiederholen.
Zum zweiten Mal in diesem Sommer geht es das Val d‘Ambiez hinauf in Richtung der Südwand der Cima Bassa, wo Steinkötter 1972 eine kurze, jedoch intensive Route in Begleitung von Dietrich Hasse, einem anderen herausragenden Bergsteiger jener Zeit, erschloss.
Beim Freiklettern (ursprünglich erfolgte die Erstbegehung der Seillängen an den steil aufragenden Felswänden beim technischen Klettern) erweist sich die Route als wirklich angenehm auf optimalem Gestein.
Die größte Genugtuung war es jedoch, persönlich einige Worte mit dem „alten Heinz" zu wechseln, wie er sich gern nennen lässt: Mit seinem weißen Bart und den wachsamen Augen wägt er die Worte ab, während er erzählt und auf angenehme Art die Weisheit einer Person enthüllt, die viel nachgedacht hat und versucht, ihre Erfahrungen und ein aktives Leben abzurunden. Als ich mich zum Gehen wandte, kam es mir sofort in den Sinn, dass für manche Menschen selbst ein ganzes Leben noch zu kurz ist, um ihren glühenden Wunsch, die Welt zu erforschen, zu befriedigen.

 

Klicken Sie hier, um den technischen Bericht im PDF-Format einzusehen.

 

Zugang: Von San Lorenzo in Banale erreichen Sie die Bar „Dolomiti" an der Einmündung zum Val d‘Ambiez. Von dort gelangen Sie zu Fuß oder nach Anmeldung mit einem Jeep-Taxiservice bis zur Hütte „Al Cacciatore" (empfehlenswert) und anschließend zur Hütte Agostini. Folgen Sie dann dem SAT-Weg Nr. 321, der zum Klettersteig Castiglioni führt, und biegen Sie, kurz bevor Sie dessen Anfang erreichen, rechts ab, um zum Fuß der Südwand der Cima Bassa d‘Ambiez zu gelangen. 1 Std. 20 Min. von der Hütte „Al Cacciatore"

 

Rückkehr: Überquerung auf einem bequem zu laufenden Felsband für zirka 100 m in Nordrichtung. Anschließend steigen Sie über Felsgestein nach unten in Richtung Cima d'Agola in Westrichtung (Passagen mit Schwierigkeitsgrad 2 und 3). Nachdem Sie eine erste kleine Scharte erreicht haben, überqueren Sie erneut bis zu einer größeren Scharte, von wo Sie in einen schmalen Kanal gelangen, der Ihnen den Rückweg ins Vallone d‘Ambiez ermöglicht (wenn der Kanal verschneit ist, laufen Sie am Grat links neben dem Kanal bis zu einer abschließenden Kuppe, von der Sie hinunterklettern (Schwierigkeitsgrad 3) oder sich abseilen (50 m, mehrere Spitzen zum Absichern).
Oder steigen Sie nach dem Ausstieg aus der Route bis zum Gipfel auf und überqueren Sie den Berg bis zur Cima d‘Ambiez, wo Sie zum klassischen Rückweg auf normalen Weg gelangen.



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